Katrin Müller‑Hohenstein ist eine der bekanntesten Sportjournalistinnen Deutschlands. Mit ihrer ruhigen, sachlichen und gleichzeitig herzlichen Art hat sie sich über Jahrzehnte im deutschen Fernsehen einen festen Platz erarbeitet. In diesem Artikel möchte ich nicht nur auf ihren beruflichen Werdegang eingehen, sondern auch auf Fragen rund um Gesundheit, öffentliche Wahrnehmung und wie sie mit Spekulationen um ihren Gesundheitszustand umgeht.
| Detail | Info |
|---|---|
| Vollständiger Name | Katrin Müller-Hohenstein |
| Geburtsdatum | 2. August 1965 |
| Geburtsort | Erlangen, Deutschland |
| Alter | 60 Jahre (2025) |
| Beruf | Sportjournalistin, Moderatorin |
| Bekannt durch | Das aktuelle sportstudio |
| Ehemann | Stefan Parrisius (ex) |
| Kinder | 1 Sohn (Niklas) |
| Wohnort | München, Deutschland |
| Hobbys | Tennis, Judo, Schwimmen |
| Ausbildung | Theaterwissenschaften (unvollständig) |
| Karrierebeginn | 1988 bei Radio Gong 97.1 |
| Beruflicher Durchbruch | 2006 bei ZDF |
Frühe Jahre und Weg ins Fernsehen
Katrin Müller‑Hohenstein wurde am 2. August 1965 in Erlangen geboren und wuchs in einer intellektuellen Familie auf: Ihr Vater, Klaus Müller‑Hohenstein, ist ein renommierter Geograph und früherer Universitätsprofessor. Sie hat einen Bruder namens Philip, der eine musikalische Laufbahn einschlug.
Nach dem Abitur begann sie ein Studium der Theaterwissenschaften an der Friedrich‑Alexander‑Universität Erlangen‑Nürnberg, das sie allerdings zugunsten ihrer Medienlaufbahn abbrach.
Bereits früh zeigte sich ihr Interesse für Medien und Moderation: Sie sammelte erste Erfahrungen bei Radio Gong 97.1 in Nürnberg, bevor sie ab 1992 über ein Jahrzehnt beim privaten Radiosender Antenne Bayern arbeitete.
Vom Radio zur Fernsehlegende
Der große Durchbruch kam, als Müller‑Hohenstein 2006 zum ZDF wechselte und dort als Moderatorin der renommierten Sendung das aktuelle sportstudio eingesetzt wurde. Sie übernahm die Rolle von Rudi Cerne und präsentierte im Wechsel mit Kollegen wie Sven Voss und Jochen Breyer Sporthighlights und Livesendungen.
In den folgenden Jahren wurde sie zu einer der zentralen Stimmen des deutschen Sportjournalismus, die nicht nur Fußball‑Weltmeisterschaften und Europameisterschaften moderierte, sondern auch bei Olympischen Spielen, DFB‑Pokalfinalen und vielen anderen Großereignissen live im Studio stand.
Neben dem Fernsehen blieb sie dem Radio treu: Von 2021 bis Ende 2024 moderierte sie beim Radiosender Antenne Bayern das wöchentliche Talk‑Format Sonntagsfrühstück.
Persönliches Leben: Zwischen Familie und Öffentlichkeit
Müller‑Hohenstein hält ihr Privatleben bewusst zurückhaltend. Sie war von 1996 bis 2007 mit dem Radiomoderator Stefan Parrisius verheiratet. Gemeinsam haben sie einen Sohn, Niklas, der 1995 geboren wurde – und mit dem sie ein sehr gutes, offenes Verhältnis pflegt. In Interviews hat sie mehrfach betont, dass sie nicht nur Mutter, sondern auch einfach “cool” für ihren Sohn sein möchte. Heute lebt sie in München, wo sie sich mit Ruhe und Disziplin ein Zuhause geschaffen hat – jenseits des Blitzlichtgewitters und der Medienpräsenz.
Sport, Lebensstil und Werte
Was ihre Lebensweise angeht, ist Katrin Müller‑Hohenstein ein gutes Beispiel für jemanden, der gesundheitsbewusst lebt und aktiv ist. Sie trägt bereits seit Jahren einen braunen Gürtel im Judo, spielt Tennis, schwimmt regelmäßig und zeigt eine aktive Haltung zum eigenen körperlichen Wohlbefinden.
Diese sportliche Einstellung ist vermutlich nicht nur beruflich sinnvoll, sondern findet sich auch im Alltag wieder: Gesundheitsbewusstsein ist für sie keine Schlagzeile, sondern vielmehr ein natürlicher Teil ihres Lebens. Sie spricht selten öffentlich über Ernährung oder Fitness, lebt diese Werte aber konsequent vor.
Die Gerüchte um “Brustkrebs” – Was ist Fakt?
Eines der sensibelsten Themen, das immer wieder im Internet auftaucht, ist die Frage: Hat Katrin Müller‑Hohenstein Brustkrebs?
Hier ist die klare, faktenbasierte Antwort:
👉 Es gibt keine bestätigten, verifizierten Informationen oder offiziellen Aussagen, dass Katrin Müller‑Hohenstein an Brustkrebs erkrankt ist – weder heute noch in der Vergangenheit.
Zahlreiche Suchanfragen und unseriöse Webseiten haben dieses Gerücht aufgegriffen, doch keine seriöse Nachrichtenquelle oder offizielles Statement der Moderatorin bestätigt eine solche Erkrankung. Auch offene Quellen wie Wikipedia oder Presseportale nennen keinerlei Hinweis auf eine Brustkrebsdiagnose.
Gerüchte über Gesundheitsprobleme bei Prominenten entstehen oft durch Spekulationen, aus dem Wunsch der Öffentlichkeit, hinter die Kulissen zu schauen, oder schlicht durch algorithmische Vorschläge von Suchmaschinen, wenn Nutzer bestimmte Wörter häufig eingeben.
Deshalb ist es wichtig, zwischen Sensationslust und seriöser Information zu unterscheiden: Nur wenn eine Person selbst offiziell etwas mitteilt oder eine glaubwürdige Quelle darüber berichtet, kann man von Fakten sprechen.
Wie Müller‑Hohenstein mit Gerüchten umgeht
Katrin Müller‑Hohenstein ist dafür bekannt, ihr Privatleben bewusst zu schützen. Sie nutzt soziale Medien nur zurückhaltend und spricht kaum über persönliche Themen, die nichts mit ihrer Arbeit zu tun haben.
Damit sendet sie eine klare Botschaft: Gesundheit gehört zur Privatsphäre. Und das ist auch ein wertvoller Punkt in einer Zeit, in der Öffentlichkeit und Privatleben oft verschwimmen.
Anstatt auf jede Spekulation zu reagieren, konzentriert sie sich auf das, was sie liebt: seriösen Sportjournalismus, professionelles Arbeiten und das Vermitteln von Inhalten, die Menschen interessieren und begeistern.
Ihre Rolle als Vorbild im Sportjournalismus
Als Frau in einer traditionell männlich dominierten Branche hat Katrin Müller‑Hohenstein über Jahre gezeigt, dass Kompetenz, Authentizität und Leidenschaft mehr zählen als irgendwelche Stereotype.
Sie hält bewusst an journalistischen Werten fest: Inhalt vor Image, Qualität vor Show. In einer Zeit, in der viele Medienpersonen auf Social‑Media‑Inszenierung setzen, bleibt sie professionell und nüchtern – ohne dabei distanziert oder unnahbar zu wirken.
Die Bedeutung von Gesundheitsbewusstsein in der Öffentlichkeit
Auch wenn Müller‑Hohenstein selbst keine Brustkrebserkrankung öffentlich gemacht hat, lässt sich aus ihrem Lebensstil und dem respektvollen Umgang mit Gerüchten ein wichtiger Satz für uns alle ableiten:
👉 Gesundheitsbewusstsein ist nicht nur ein medialer Trend, sondern ein Grundpfeiler für ein erfülltes Leben.
Gerade bei prominenten Persönlichkeiten wird Gesundheit schnell zum Thema – doch das sagt oft mehr über die Wünsche der Gesellschaft aus als über die Realität.
Statt sich von Spekulationen leiten zu lassen, kann man von Menschen wie Katrin Müller‑Hohenstein lernen:
-
Auf den eigenen Körper hören.
-
Sport als Routine verstehen.
-
Privatsphäre respektieren, auch wenn jemand im Rampenlicht steht.
Fazit
Katrin Müller‑Hohenstein ist mehr als eine bekannte Fernsehmacherin – sie ist ein Beispiel dafür, wie man eine Karriere mit Integrität, Leidenschaft und Professionalität gestalten kann. Ihre Geschichte zeigt, dass Erfolg im Medienbereich nicht automatisch bedeutet, sein komplettes Leben preiszugeben.
Die Gerüchte über Gesundheitsprobleme wie Brustkrebs entbehren jeder seriösen Grundlage. Stattdessen lohnt sich der Blick auf das, was wirklich zählt: ihren Einsatz für den Sportjournalismus, ihre Haltung zu Arbeit und Leben und ihr Vorbild für viele junge Journalistinnen und Journalisten.
Müller‑Hohenstein beweist, dass man mit Wissen, Ruhe und Authentizität Menschen erreichen kann – und genau das macht sie zu einer der respektiertesten Stimmen in der deutschen Medienlandschaft.

